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Lt.jg. Daniel Carter - Counselor und Dritter Offizier USS Gallantry
Name Carter
Geburtsjahr
10.08.2371
Vorname Daniel
Heimat
Salem, Oregon, Erde
Spezies Mensch
Familienstand
ledig
Posten sCNS    
Größe 1,90 m  
Gewicht 95 kg    
Augen blaugrau    
Haare dunkel blond  
2. Lebenslauf / Werdegang

Seine Mutter ist Schriftstellerin, sie schreibt die verschiedensten Romane und Kinderbücher. Sie lebten auf dem Anwesen der Großeltern, sein Vater war Psychologe und als Counsellor auf einem Sternenflottenschiff beschäftigt.

Auf dem großen Anwesen lebte auch sein Onkel, dessen Frau und die fünf Kinder, so das, obwohl Daniel ein Einzelkind war, immer viel Lärm und Leben herrschte. Hinzu kamen dann noch oft Freunde von allen, so daß es kaum Ruhe im Haus gab.

Es war eine unbeschwerte Zeit. Sein Vater war Psychologe bei der Sternenflotte und als Counsellor auf einem der Schiffe. Daniel wollte nichts sehnlicher, als auch zu den Sternen zu reisen. Stundenlang starrte er in den Nachthimmel und träumte von den Weiten des Weltraums.

Als er 16 war, entdeckte er seine Leidenschaft für die verschiedensten Kampfsportarten. Ihn faszinierte die nötige Disziplin und Körperbeherrschung. Er ist zwar durch das Training recht muskulös, doch hat er es in keiner besonders weit gebracht, ist eher mittelmäßig und hat auch nicht den nötigen Ehrgeiz um wirklich gut zu werden.

 Und er begann Szenarien fürs Holodeck zu schreiben und auch zu programmieren. Es waren richtige Geschichten, die denen seiner Mutter in nichts nach standen. Hier verhält es sich allerdings vollkommen anders, der Ehrgeiz, der ihm im Training fehlt, schlägt hier doppelt zu Buche. Er feilt so lange an den Geschichten, bis sie wirklich perfekt sind und lässt sich auch nicht aus der Ruhe bringen.

Kurz vor seinem Schulabschluss gab es einen riesigen Streit zwischen seinen Eltern, im Verlauf drohte seine Mutter sogar mit Scheidung, daraufhin quittierte sein Vater den Dienst bei der Sternenflotte. Erst viele Jahre später, er hatte schon sein Studium beendet, erfuhr Daniel, daß seine Eltern oft Streit wegen der langen Abwesenheit seines Vaters gehabt hatten.

Doch für Daniel stand fest, daß er denselben Weg gehen wollte wie sein Vater. Nach der Schule studierte er Psychologie, am selben Tag, als er den Abschluss in der Tasche hatte, schrieb er sich auf der Akademie ein. Er hatte sein ganzes Leben danach ausgerichtete, dieses Ziel zu erreichen.

Er belegte dort Kurse in:

    • Diagnostik: (menschlich)
    • Diagnostik: (nativ oder nicht-menschlich)
    • Diagnostik: (nicht-nativ und nicht-menschlich)
    • Diplomatie
    • Elektronik Operation: Lebenserhaltung
    • Elektronik Operation: Medizinische Geräte
    • Sprachen: (Fremdsprache)
    • Physiologie: (menschlich)
    • Physiologie: (nativ oder nicht-menschlich)
    • Psychologie: (menschlich)
    • Psychologie: (nativ oder nicht-menschlich)
    • Psychologie: (nicht-nativ und nicht-menschlich)
    • Xenobiologie: Allgemein
    • Xenologie: Allgemein
    • Xenologie: (nicht-nativ)
    • Xenophysiologie (nicht-nativ und nicht-menschlich)
 
 
3. Besondere Fähigkeiten
Besondere Fähigkeiten

Verfügt in allen Disziplinen über ein fundiertes Wissen, doch besonders hervor zu heben ist sein Geschick in diplomatischen Angelegenheiten, menschlicher und nichtmenschlicher Psychologie, außerdem verfügt er über Grundkenntnisse der vulkanischen und klingonischen Sprache.

 

4. Psychologisches Profil

Ein sehr ruhiger Mensch, dem viele seine Leidenschaft für Kampfsport nicht zutrauen. Er ist aufgeschlossen und befindet sich gerne unter Menschen, knüpft auch schnell Kontakte, doch wirkliche Freunde hat er nur wenige und sucht diese auch gezielt aus.

Seine Kontakte zum anderen Geschlecht sind eher oberflächlich und von kurzer Dauer. Er will weder eine feste Bindung noch eine Familie, für ihn zählt nur die Karriere.

Daniel ist strebsam und willensstark, wenn es etwas gibt, das er erreichen will, gibt er nicht auf, bis er es geschafft hat, ganz gleich wie lange er üben  muss. Im Umgang mit Untergebenen ist er ausgesprochen geduldig, er erklärt so lange bis es endlich verstanden wurde, kann sich hervorragend in andere hinein versetzten und ist ein guter Zuhörer, erzählt jedoch nur selten etwas über sich.

Seine Freunde würden ihn hilfsbereit nennen und als jemanden bezeichnen, dem man uneingeschränkt vertrauen kann, der Streit zu schlichten versucht oder zu vermeiden, er wird nur selten wütend und wenn hat er die Angewohnheit, dann nur noch leiser zu werden, er schreit nicht. Sein Lieblingsspruch: „Wer schreit hat unrecht.“

Eine seiner schlechten Eigenschaften, er ist oft verträumt mit den Gedanken bei seinen Holodeckszenarien und vergisst dann alles andere. Er kommt oft zu spät, ein paar Minuten bevor es losgehen soll, bricht er in Panik aus, sucht verzweifelt seine Sachen zusammen und jeder in seiner Nähe wird von seiner Unruhe angesteckt. Er ist schrecklich unordentlich, lässt seine Sachen irgendwo liegen, vergisst sie einfach, ohne Absicht oder Vorsatz.

Seine Ausbilder versuchten alles um ihm die nötige Ordnung bei zu bringen, Strafdienst, Arrestzelle, doch es half alles nichts. Da er in allem anderen so hervorragende Leistungen brachte und immer weit vor allen anderen stand, gaben es die Ausbilder mehr oder weniger auf, ihm diese Unart abgewöhnen zu wollen. Dafür allerdings durften sich seine Kameraden zukünftig sagen lassen: „Und vergessen Sie nicht, dafür zu sorgen, das Carter seinen Kram wieder mit bringt.“ Was stets für Gelächter und viel Spott sorgte.

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