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Ensign Klaus Frankel - Counselor USS Gallantry |
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| Name | Frankel |
Geburtsjahr |
01.10.2362 |
| Vorname | Klaus |
Heimat |
Terra, Strahlsund |
| Spezies | Mensch |
Familienstand |
ledig |
| Posten | CNS |
Eltern
| lVater: Simon Martin Frankel (Musiker [Violist, Violinist, Organist, Pianist]), Mutter: Marie Gold-Frankel (Theologin) Tante: Dr. Maja Auer (Chemikerin, verwitwet) |
| Größe | 1,90 m | Religion | Protestant |
| Gewicht | 80 kg | ||
| Augen | dunkelbraunfastschwarz | ||
| Haare | Kastanienbraun mit grauen Strähnen | ||
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2.
Lebenslauf / Werdegang |
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Klaus Frankel wurde als einziges Kind der Familie im Maria-Hilf-Spital in Strahlsund geboren. Seine Mutter war damals 25 und noch nicht ganz mit dem Studium fertig, sein Vater hatte kurz vor der Geburt ein Engagement für das symphonische Orchester Stern Tellar erhalten und war dementsprechend in der ersten Zeit selten zu Hause. Erst als Klaus zwei Jahre alt war, verließ Simon Frankel das symphonische Orchester, um mehr Zeit mit seiner Familie verbringen zu können. Er nahm dafür eine Stellung als Organist im bedeutenden Speyrer Dom an. Die Mutter arbeitete in der ganzen Zeit bis zu ihrem Ruhestand in einer Gemeinde in Strahlsund. Frankel wuchs in einem ruhigen Vorort von Strahlsund auf, einem verkehrsbefreiten Bereich mit grünen Wiesen und bunten Feldern. In diesem Teil der Erde lebten fast keine Außerirdischen, sodass Klaus, der die Gegend um den Strelasund bis zu seiner Reifeprüfung nicht verlassen hatte, Nichtterranern zeitlebens eine große Faszination entgegenbrachte. Die Familie Frankel lebte in einem kleinen, spitzgibeligen Haus mit Nutz- und Ziergarten, das eingerahmt von Kiefern und niedrigen Hecken etwas abseits vom Weg in einer Senke lag. Frankel hat später immer wieder gesagt, dass er eine glückliche Kindheit mit einer intakten Familie hatte und sich dieses auch für sich selbst und seine – nie realisierte – Familie gewünscht hätte. In der Schule zeichnete sich Frankel eher durch Unauffälligkeit aus. Seine Noten waren im Durchschnitt, in Musik sogar unterdurchschnittlich, was seinen Vater wieder und wieder zur Verzweiflung trieb. Auch zeichnete er sich nicht durch übermäßigen Fleiß aus, womit er zumindest einen Teil der, anscheinend, fehlenden Begabung hätte ausgleichen können. Den Wendepunkt markierte der Kontakt mit der kalmükischen Mathematikerin Irina Molnova. Molnova hatte an der der Lomonossov-Universität Mathematik studiert und später, nachdem sie mehrere Jahre sehr erfolgreich in der Wirtschaft gearbeitet hatte, angefangen zu unterrichten. Sie wurde die Klassenlehrerin Frankels, die ihm bis zur Abnahme der Interstellaren Reifeprüfung in der einen oder anderen Funktion erhalten blieb. Im Zuge ihrer Arbeit schaffte sie es, den bisher eher unscheinbaren und unambitionierten Jungen zu begeistern. Scheinbar war es dieser Schwerpunkt, der Frankel bislang gefehlt hatte, denn mit der Begeisterung für Mathematik setzte auch die Freude an anderen Themengebieten ein, sodass er, als er von der Schule abging, exzellente Benotungen in Mathematik, Physik, Informatik, interstellare Gemeinschaftskunde und – die vermutlich größte Überraschung – Musik vorweisen konnte. Nach der Schule bereiste Frankel die Welt, ziellos machte er Wandertouren, Tauchlehrgänge, Yoga-Kurse, Bootstouren, Windsurfs und noch einiges mehr, er arbeitete als Zeitungsbote, in diversen Läden als Kassierer, als Möbelpacker oder Babysitter, er half sogar bei der Apfelernte. Diese Zeit war für Frankel vor allem für eines gedacht: Selbstdefinition. Frankel brauchte die Zeit, um herauszufinden, was er in Zukunft machen wollte. Ein Ende fand seine Suche dann nach zwei langen Gesprächen, die er mit seiner alten Lehrerin und seiner Tante Maja führte, als er gerade einmal zu Hause war. Beide weckten in ihm endgültig die Begeisterung für ein Studium und die Forschung, sodass er sich entschied, ein Studium an der Lomonossov aufzunehmen, der Universität Irina Molnovas. Seine Zeit in Russland selber war eher unspektakulär. Interessant, wenn auch eigentlich nicht verwunderlich, ist vielleicht der Umstand, das Frankel den selbstgebrauten, russischen Wodka zu schätzen lernte, und seitdem kein Syntheol mehr anrührte. Ebenfalls wichtig für die Charakterentwicklung Frankels war die universitäre Arbeitsweise, die ein gerüttelt Maß an Arbeitseifer verlangte. War Frankel vorher vielleicht nicht faul, aber bestimmt nicht übermäßig fleißig, so musste er diesen Fleiß jetzt entwickeln. Er arbeitete, nachdem ihm die Grundlagen der Physik vermittelt worden waren, in der Arbeitsgruppe von Dr. Sapek, einem theoretischen Physiker von Vulkan, der sich vor allem mit Magnetfeldern und ihrem Verhalten bei Transwarp-Geschwindigkeiten beschäftigte. Frankel schrieb auch seine Bachelor-Thesis über die mathematischen Methoden, die er bei Dr. Sapek erarbeitet hatte. Dieser bewertete Frankels Arbeit mit einer sehr guten Zensur und gab ihm nach Verleihung seines Bachelors ein Empfehlungsschreiben für die vulkanische Akademie der Wissenschaften. An der Universität zeigte Frankel sich wiederum fasziniert von der Vielfältigkeit, die die Föderation hier versammelt hatte. Er lernte unemotionale Vulkanier ebenso kennen wie methanatmende Mochianer, fischähnliche Pacificaner oder intelligente Aether-Quallen von Tycho VI. Auch machte Frankel an der Lomonossov erste Erfahrungen mit intimen Beziehungen. Er war eher ein Spätzünder und während der Schulzeit über gelegentliche Schwärmereien nicht hinausgeganen. Ivan Detroillov, ein Politologe, und er waren ein Dreivierteljahr ein Paar, bis Frankel die Beziehung beendete, da er sah, dass sich er und Detroillov zu weit auseinander entwickelt hatten. Nachdem Frankel nach Vulkan gegangen war, brach der Kontakt zwischen den beiden ab. Nach Russland verabschiedete sich Frankel für eine längere Zeit von der Erde und zog nach Vulkan, um dort sein Studium an der Vulkanischen Akademie der Wissenschaften aufzunehmen. Die größte Überraschung war für Frankel die andere Form der Lehre auf Vulkan. Bestand das Studium in Moskau im wesentlichen aus Vorlesungen und Seminaren, die mit praktischer Laborarbeit garniert wurden, so wurde auf Vulkan ein wesentlich größeres Augenmerk auf die aktive Forschung der Studierenden gelegt. Die Studenten arbeiteten in kleinen Gruppen von etwa acht Studierenden, wo ihnen von den Professoren Probleme vorgelegt wurden, die sie lösen mussten. Diese Probleme waren, mit zunehmender Studienzeit, nicht konstruiert, sondern kleine Anfragen von Außenstehenden an die Akademie oder anderen Forschungsgruppen, die einen Teil ihrer Forschung, für den sie selber keine Fachleute hatten, auslagerten. Auf Vulkan fand er etwas, dass er auf der Erde lange Zeit hatte entbehren müssen. Stille. Seine freie Zeit verbrachte er oftmals damit, die Meditationshöhlen Vulkans aufzusuchen und dort in absoluter Einsamkeit Frieden zu finden. Dies änderte sich im vierten Jahr seiner Zeit auf Vulkan, als der Klingone ToQ'Rel in sein Leben trat, und sein Herz im Sturm eroberte. ToQ'Rel, ein insgesamt ungewöhnlicher Vertreter seiner Rasse, war aus dem klingonischen Reich fortgegangen, als Gegner seines Hauses drohten, seine Neigungen publik zu machen und ihn und sein Haus so zu entehren. Er war über verschiedene Stationen nach Vulkan gelangt und hatte dort ein Kampfstudio eröffnet, das regen Zulauf hatte – nicht nur von Nichtvulkaniern. Frankel und ToQ'Rel blieben bis zum erneuten Wegzug Frankels zusammen und trennten sich dann einvernehmlich, da die Entfernung der Art ihrer Beziehung nicht entgegen kam. Die Verleihung der Meisterwürde und die damit verbundene Lehrbefähigung war die erste Adelung Frankels auf wissenschaftlichem Gebiet. Der Direktor der Akademie, Mavok, stellte in der nüchternen und unaufgeregten Art der Vulkanier die Arbeiten des jüngeren Akademikers heraus und lobte deren Konsequenz. Anstatt jedoch sofort in der Forschung weiter zu machen, zog Frankel nach Bajor, wo er die dritte Etappe seines universitären Werdegangs beschritt. Auf Bajor nahm er eine Doktorandenstelle an der Universität in Midian an, einer idyllischen, kleinen Universätsstadt in den Bergen. Während dieser Zeit konzentrierte er sich hauptsächlich auf seine Arbeit, er forschte am Institut für Hochenergie-Physik und betreute einige Arbeitsgruppen und Vorlesungen in verschiedenen Bereichen der Physik. Ein besonderes Verhältnis hatte er zu seinem Doktorvater Dan Kalpor, dessen Arbeit Frankel bewunderte und den er für sein zivilpolitisches Engagement schätzte. Bajor war zu der Zeit, in der Frankel dort lebte, im Begriff in eine Phase religiöser Intoleranz abzudriften und Dan und weitere Wissenschaftler traten als Spitze einer Gegenbewegung öffentlich für Mäßigung ein. Nach seiner Promotion bei Professor Dan lehnte er eine Anfrage der P'Val-Akademie ab, zugunsten der Möglichkeit, in einer Zweigstelle des Daystrom-Institutes auf Regulus Arcturus b weiter an dem Thema seiner Doktorarbeit zu forschen. Ihm und den anderen Wissenschaftlern gelang dabei Bahnbrechendes. Sie konstruierten den Prototyp einer µ-Strahlungsfalle auf Basis von Dilithium-Kristallen, deren Energieoutput sie so um mehr als das zehnfache steigern konnten. Alle beteiligten rechneten fest damit, dass das Projekt binnen weniger Jahrzehnte serientauglich sein würde, zumal sie auf eine schier unerschöpfliche und hocheffiziente Energiequelle gestoßen waren. Schlussendlich musste das Projekt jedoch begraben werden, als sich herausstellte, dass die Omega-Strahlungsbeiwerte ein erschreckend hohes Maß erreichten, sobald der Kristall seine Resonanzfrequenz erreichte. Es bestand die Gefahr, dass sich Omega-Moleküle bildeten, sodass das Daystrom-Institut jedwede weitere Forschung in diese Richtung unterband. Frankel verließ daraufhin das Daystrom-Institut und kehrte nach Vulkan zurück, um dort an der P'Val-Akademie zu arbeiten. Seine Forschung war insbesondere für den Nachrichtendienst der Sternenflotte von großem Interesse, auch, da die Ergebnisse der Forschungen auf Vulkan entscheidend für weitere Tiefenraumerkundungen waren. Frankel versuchte, den Kontakt mit ToQ'Rel wieder herzustellen, jedoch sollte dieses Unterfangen fruchtlos bleiben. Das Kampfstudio des Klingonen hatte in der Zwischenzeit geschlossen und über den weiteren Aufenthalt des Klingonen war nichts in Erfahrung zu bringen. Eine Romanze mit der Orionerin Malila, die er 2405 führte, dauerte zwei Abende und war als solche nicht der Rede wert. Es war schließlich auch der Nachrichtendienst der Sternenflotte, der Frankel dazu brachte, die zivile Forschung aufzugeben. Ab einem gewissen Punkt begann Starfleet Intelligence, Anforderungen an das Forscherteam zu stellen, deren Verständnis sich dem Wissenschaftler entzogen. Frankel, nicht willens, so zu arbeiten, verließ daraufhin die Akademie. Nach einer mehrmonatigen Erholungspause bei seinen Eltern, mit denen er über seinen weiteren Lebensweg sann, nahm er an den Aufnahmetests für die Sternenflotte teil. Ihn hatte die alte Faszination am Fremden gepackt und er wollte endlich wirklich neue Lebensformen kennen lernen. Während die geistigen Disziplinen der Aufnahmeprüfungen aufgrund seiner breiten Allgemeinbildung kein Problem für ihn darstellten, wäre er an den Fitness-Tests beinahe gescheitert. Es gelang ihm schlussendlich allerdings trotzdem, sich in seiner Auswahlrunde durchzusetzen und an der Akademie der Sternenflotte angenommen zu werden. |
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2381
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Interstellare Reifeprüfung
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2381-82
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Umherreisen auf der Erde
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2382
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Immatrikulation an der Lomonossov-Universität Moskau; Fakultät
Physik
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2386
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Bachelor of Science; Thesis: "The mathematical description of
magnetic octopoles in kappa psi-correlated fieldsystems with a l-dimensional
transformationmatrix"
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2386
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Immatrikulation an der Vulkanischen Akademie der
Wissenschaften; Disziplin theoretische Astrophysik; Umzug nach Vulkan
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2391
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Verleihung der Meisterwürde der Vulkanischen Akademie der
Wissenschaften
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2393
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Promotion an der Universität Midian auf Bajor; Doktorvater:
Prof. Dr. Dan Kalpor; Thema: "Mathematical principles for Theta-torsion of high
leveled µ-radiation in black holes to find a resonating energy spectrum in
dilithium-crystal-matrices"
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2393-2399
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Forschungstätigkeit am Daystrom-Institut zur Kombination der
Energie von schwarzen Löchern mit den Speichermöglichkeiten von
Dilithium-Kristallen auf Basis seiner Doktorarbeit.
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2400-2406
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Forschungstätigkeit an der P'Val-Akademie auf Vulkan zur
Basistransformation von Energiequanten in areahyperbolisch schwingenden
Wolfram-Kristallen zur abhörsicheren Übermittlung großer Informationsmengen über
lange Wegstrecken.
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2407 - 2411
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Ausbildung an der Sternenflottenakademie
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SD
170809
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Beförderung zum Ensign und Versetzung als CNS auf die USS Gallantry
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3.
Besondere Fähigkeiten |
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spezielle Lehrgänge: NEIN
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4. Psychologisches Profil |
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Frankel ist meistens ein sehr ausgeglichener Mensch, der selten laut wird. Er ist bekennender Pazifist und sehr, sehr streitbar, wenn jemand davon spricht, dass Gewalt unvermeidbar sei. Frankel wird höchstens zur Selbstverteidigung eine Waffe erheben und das auch nur so lange, bis die unmittelbare Bedrohung gebannt ist. Auch sind ihm Tierversuche zuwider, die er für barbarisch hält. War er in seiner Kindheit ein nicht sonderlich arbeitssamer Junge, so ist während der Studienzeit ein richtiger Workoholic aus Frankel geworden. Wenn es die Situation erfordert, wird er mit Willenskraft und viel starkem Assam auch mehrere Tage durcharbeiten. Natürlich ist diese Art der Arbeit langfristig nicht empfehlenswert, jedoch besteht er im Zweifelsfall darauf, dass die Dinge erledigt werden müssen, bevor er sich ausruhen kann. Gegenüber sich selbst und seinen Mitarbeiten ist Frankel recht pedantisch. Pfusch kann er nicht ertragen und er hat keine Probleme damit, jemanden höflich aber bestimmt zur Sau zu machen, wenn derjenige seiner Arbeit nicht gut genug nachkommt. Fremde und exotische Rassen üben auf den Terraner eine fast schon unbändige Faszination aus. Wenn er die Möglichkeit hat, eine neue Spezies kennen zu lernen, wird er sie wahrnehmen, solange dieses auf friedlichem Wege möglich und mit seinem Arbeitspensum vereinbar ist. Zwar ist Frankel immer bereit, neue Leute kennen zu lernen, jedoch gliedert er sich nicht um jeden Preis in eine Gruppe ein. Es ist durchaus auch in seinem Sinne, mal alleine zu essen (und dabei über einem Problem zu brüten). Er wird durchaus akzeptieren, wenn sich jemand zu ihm setzt, jedoch nicht von sich aus dazu auffordern, es sei denn, die Person ist hinreichend faszinierend. Vielleicht aufgrund seiner langjährigen Arbeit an verschiedenen Hochschulen befleißigt sich Frankel einer eher gehobenen Sprache und bildet gerne auch verschachteltere Sätze. Zudem ist es schwierig, eine eindeutige Aussage von ihm zu bekommen, solange er nicht aufgeregt ist. Er wird tendenziell eine nicht unwahrscheinliche Möglichkeit, die vermutlich, also vielleicht sogar fast sicher, eintreten wird, aufzeigen – nur theoretisch formuliert (dieses mal extrem ausgebreitet) – und auf eine Ja/Nein-Frage mit "Durchaus möglich." antworten. Ein Mitarbeiter hat es einmal so gesagt: "Aus Herrn Dr. Frankel eine eindeutige Aussage zu bekommen ist, als versuche man, Wasser in einem Sieb zu sammeln. Das Sieb ist hinterher feucht, aber man muss es erst auswischen und den Lappen über einem Becher auswringen, um das Wasser zu trinken." Frankel ist schwul. Er hat Beziehungen mit Frauen ausprobiert und sie als nicht befriedigend empfunden. Mit seinem Liebesleben ist Frankel eher zurückhaltend. Sollte er sich in jemanden verlieben, so wird er tendenziell erst einmal beobachten und die Situation sich entwickeln lassen, bevor er auf jemanden zugeht. Auch wenn er es nicht zugeben mag, so hat Frankel eine starke Höhenangst. Auf einem Raumschiff in den Tiefen des Weltraums ist das kein Problem, da es keinen Bezugspunkt gibt, aber Atmosphärenflüge mit einem Shuttle sind für den Endvierziger ein Gräuel. Sollte sich so etwas nicht vermeiden lassen, wird er vorher auf der Krankenstation vorbei schauen, und sich ein Beruhigungsmittel geben lassen, da er sonst versuchen würde das Shuttle zu verlassen. Es ist für ihn sehr wichtig, dass er festen Boden unter den Füßen hat. Auf einem hohen Berg wandern zu gehen, ist für ihn kein Problem, sich an einem Abgrund entlang zu tasten, dagegen schon. Darüber hinaus hat Frankel einen fast schon krankhaft gemahnenden Putzfimmel und panische Angst vor Clowns. Clowns sind für ihn derartig widernatürliche Kreaturen, dass er nicht in der Lage ist, mit ihnen lange in einem Raum zu bleiben, solange sie geschminkt sind. Tatsächlich wird er immer mal wieder in Alpträumen von Clowns heimgesucht, während er in einem Zirkus auf einem hoch gespannten Seil steht. Eine entsprechende Therapie hat Frankel bislang vermieden, auch, weil er sich nicht erklären kann, warum er dergestllt phobisch ist. Frankel hat einen bitterbösen Humor, der einerseits sehr platt sein kann, andererseits auch sehr verletzend, wobei er allerdings keine Probleme damit hat, sich selber auf die Schippe zu nehmen. Er neigt dazu, sich selber nicht ganz für voll zu nehmen und ist meistens für einen morbiden Spaß zu haben. Wichtige Charaktereigenschaften sind für Frankel Höflichkeit, Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit, Gründlichkeit, Demut und Maß, Standhaftigkeit in der eigenen Meinung, sowie die Fähigkeit, zu zweifeln und ein Gehöriger Schuss Selbstironie. |
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5. Medizinische Akte |
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- Stauballergie (normal ausgeprägt (Niesanfälle); auf sauberen Raumschiffen
keine Behinderung) |
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6.klassifizierte Sektion |
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Der Klingone ToQ'Rel brachte sich 2395 um, als er bei einem eskalierten Schaukampf derartig verletzt wurde, dass sein Rückgrat irreperabel beschädigt wurde. Da er diese Schande nicht hinnehmen wollte, vollzog er ein klingonisches Selbstmordritual. |
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