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Lieutenant (jg.)
Janka Sokolna Jardenko - stellvertretende Chefingenieurin USS Gallantry
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| Name |
Jardenko
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Geburtsjahr
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11.01.2382
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| Vorname |
Janka Sokolna
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Heimat
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Moskau, Erde
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| Spezies |
Mensch
/ weiblich
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Eltern | Mutter: Alessandra Jardenko, Hausfrau Vater: Vladimir Iwan Jardenko, Vorstandschef von Jardenko Industries | |
| Rang |
Lieutenant (jg)
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Geschwister | keine | |
| Posten |
sCING
USS Gallantry
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Familienstand
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ledig
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| Größe |
1,70
m
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| Gewicht |
60
kg
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| Augen |
braun
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| Haare |
rotbraun
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Spitzname
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-
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2.
Lebenslauf / Werdegang
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Janka Sokolna Jardenko wurde im Jahr 2382 als Tochter von Vladimir und Alessandra Jardenko in Moskau geboren. Ihre Familie stammt einem alten russischen Adelsgeschlecht ab, und legt auch in der heutigen Zeit noch viel Wert auf ihre Herkunft, auch wenn dem Adel heute keine Bedeutung mehr zukommt wie in vergangenen Jahrhunderten. Sie wuchs auf dem großen Landgut ihrer Familie in der Nähe von Moskau auf, und wurde von ihren Eltern, deren einziges Kind sie war, sehr verwöhnt. Es gab kaum etwas, das sie nicht von ihrem Vater bekam, wenn sie ihn darum bat. Als Vorstandschef der Firma, die sein Großvater gegründet hatte genoss Vladimir Jardenko einigen Wohlstand und Einfluss, und ließ es sich nicht nehmen, seiner Tochter alles zu geben, was sie glücklich machte. Schließlich hatte er die Mittel dazu. Da Janka stets daran erinnert wurde, dass die Familie adeliger Herkunft war, und von den Stammbäumen und die Porträts ihrer adeligen Vorfahren fasziniert war, entschied sie, dass sie die Dinge lernen wollte, die in früheren Zeiten bei einer Dame von ihrem Stand üblich waren. So kaufte ihr Vater ihr ein Pferd, und sie erlernte das Reiten, ebenso wie das Fechten mit antiken Fechtwaffen. Ihre Mutter war jedoch der Meinung, zu diesen Diszipline sollte sie einen eher ruhigen Ausgleich haben, und ließ Janka Klavierunterricht nehmen. Obwohl Janka nicht begeistert davon war fügte sie sich dem Wunsch ihrer Mutterund obwohl sie recht gut spielt ist sie bis heute keine große Freundin des Klavierspiels. Ihre Mutter, die sehr viel Wert auf Gesellschaftfähigkeit legte versuchte indess, ihr gutes Benehmen beizubringen, welches in der 'High Society' notwendig und angebracht war. Janka, die sich dafür weniger interessierte, schaute sich von ihr so manches ab, war jedoch nicht begeistert davon, wie eine Dame sich zu benehmen hatte. Sie war ein Wildfang, und würde es immer bleiben. Daher benahm sie sich bei gegebenen Anlässen immer nur so lange, wie es der Höflichkeit halber notwendig war, um sich gleich darauf zurück zu ziehen, und das Abendkleid gegen eine Jeans und ein verwaschenes Shirt zu tauschen. Da sie sein einziges Kind war hoffte ihr Vater, sie würde später Betriebswirtschaft studieren, um später die Firma zu übernehmen. Er musste jedoch eine Enttäuschung erleben, da ihr die Materie als viel zu langweilig erschien. Den ganzen Tag in einem Büro zu versauern war nicht das, was sie sich für die Zukunft vorstellen konnte. Zwar hegte sie Interesse an der Firma, jedoch auf gänzlich andere Weise, wie ihr Vater es sich erhofft hatte, denn Janka interessierte sich für die Technik, die Jardenko Industries herstellte. Mathematik und die technischen Fächer waren ihr in der Schule die liebsten, und dort brachte sie stets ausgezeichnete Noten. Ihr Vater hegte daraufhin die Hoffnung, sie würde Ingenieurswesen studieren wollen, so dass er ihr eine gehobene Stelle in der Firma hätte geben können, doch wieder wurde seine Hoffnung enttäuscht. Denn Janka wollte mehr sehen, als die Fabrikationshallen der Firma ihres Vaters, und auch wenn sie ein sehr angenehmes Leben auf dem Gut ihrer Eltern hatte, sie wollte mehr sehen als das. Somit entschloss sie sich, an der Sternenflottenakademie den Zweig für Technik und Ingenieurswesen zu belegen. So konnte sie hinaus in die unendlichen Weiten, Abenteuer erleben, und zugleich hatte sie eine aussichtsreiche Karriere vor Augen. Ihr Vater wäre gewiss auch stolz auf sie, wenn sie einmal Kommandantin eines Schiffes wäre. Die Jahre an der Akademie lehrten sie jedoch vor allem zwei Dinge: adelige Vorfahren reichten nicht aus, um weiter zu kommen, und der Einfluss ihres Vaters, der ihr bisher sämtliche Türen geöffnet hatte, endete vor den Toren der Akademie. Hier war sie nichts Besonderes mehr, sondern ein Kadett wie jeder andere auch. Sie musste genau so hart arbeiten, um gute Noten zu erzielen, und musste genau so den Drill einer militärischen Organisation erfahren. Dazu kam noch, dass sie sich unter den Mitkadetten mehr Feinde als Freunde machte, da ihre bis dato vorhandene Überheblichkeit und ihr aufbrausendes Temperament sie nicht gerade sympathisch wirken ließen. Die ersten beiden Jahre an der Akademie bezeichnet sie bis heute als die schlimmste Zeit ihres Lebens, und sie war mehr als einmal kurz davor, das Handtuch zu werfen. Lediglich ihr Stolz hinderte sie daran, da sie sich nicht die Blöße geben wollte, aufzugeben. Ihr Vater hätte ihr jederzeit einen Studienplatz an der Universität von Moskau sichern können, doch diesmal wollte sie etwas aus eigener Kraft schaffen, ihm beweisen, dass er eine Tochter hatte, die sich behaupten, und auf die er stolz sein konnte. Nachdem sie zwei Jahre lang gelitten hatte ging es langsam wieder aufwärts. Es gab weniger Probleme mit den Dozenten, da sie eingesehen hatte, dass man ganz unten anfangen musste, wenn man nach ganz oben wollte. Auch mit den anderen Kadetten kam sie besser zurecht, da sie sich bemühte, nicht jedem gleich die Augen auszukratzen, der etwas Falsches zu ihr sagte. Nachdem sie die Akademie beendet hatte wurde sie als Ingenieurin auf die USS Sydney versetzt. Dort hatte sie zwar von Anfang an weitaus weniger Probleme mit den Kollegen als an der Akademie, jedoch betrachtete ein Großteil der Crew sie dennoch mit gemischten Gefühlen, da Erzählungen von ihren des öfteren auftretenden Wutausbrüchen schnell die Runde machten, und sie den jahrelang trainierten Stolz auf ihre 'bessere' Abstammung und die damit verbundene Arroganz nicht vollständig ablegen konnte. Dennoch gewann sie an Bord einige Freunde, die vornehmlich aus der techinischen Crew kamen, da diese sie vor allem wegen ihrer hervorragenden Arbeit schätzten. So wurde sie auch nach 18 Monaten an Bord zur stellvertretenden Chefingenieurin und zum Lt(jg) befördert. Sie sah sich schon als zukünftige Chefingenieurin, da der aktuelle CING im nächsten Jahr in den Ruhestand gehen wollte. So weit kam es jedoch nicht mehr, da sie sich den Zorn des 2O der Sydney zuzog, den sie aufgrund eines Zwischenfalls auf dem Holodeck zu gerne neckte. Sie übertrieb es jedoch ein wenig mit ihren Sticheleien, und er schaffte es dafür zu sorgen, dass sie von der Sydney auf die USS Pearson versetzt wurde. An Bord der Pearson kam es innerhalb kurzer Zeit zu massiven Konflikten zwischen ihr und ihrem direkten Vorgesetzten, dem CING Lt. Jack Jefferson. Dieser war, obwohl Abteilungsleiter, bei weitem kein so guter Techniker wie Janka es war, und dies ließ sie ihn stets spüren. Ebenso hielt sie nicht damit hinter den Berg, dass sie weit besser für seinen Posten geeignet wäre und es anstrebte diesen zu übernehmen. Der Konflikt eskalierte und weitete sich zu einem regelrechten Hass der beiden aufeinander aus. Als während einer Mission die Crew der Pearson genetisch zu mutieren begann und seltsame Fähigkeiten entwickelte kam es zum Eklat, als die Freundin Jeffersons Kraft ihres Willens einen brennenden Plasmaball auf Janka schleuderte. Diese Attacke brachte ihr schwere Verletzungen bei und Janka verbrachte beinahe zwei Wochen auf der Krankenstation. Infolge dieser Ereignisse wurde sie nach ihrer Genesung auf die USS Gallantry versetzt, da die FOs der Pearson und das Flottenkommando sich einig waren, dass unter diesen Umständen eine weitere Zusammenarbeit zwischen Janka und Jack Jefferson unmöglich und für Janka auch unzumutbar wäre. |
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3.
Besondere Fähigkeiten
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Janka hat ausgezeichnete Reflexe, da sie viele Jahre Unterricht im Fechten hatte, und diesen Sport noch immer aktiv betreibt. Sie hat ein Talent dafür, zu improvisieren, sei es im technischen Bereich, oder in diversen anderen Lebenslagen. Ihr fällt meistens immer irgend eine Möglichkeit ein, aus einer Situation etwas zu ihren Gunsten zu machen. Obwohl es nicht ihr Spezialisierungsfach an der Akademie war kennt sie sich hervorragend im Bereich Sensor- und Scannertechnik aus, da die Firma ihres Vaters auf diese Technologien spezialisiert ist. Sprachen: Standard, Russisch |
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Hobbys
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4. Medizinische daten
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Janka Sokolna Jardenko ist bei guter Gesundheit und voll diensttauglich.
Alte Frakturen des linken Unterarms sowie des Beckenrings sind
vollkommen abgeheilt und stellen keinerlei Beeinträchtigung dar. Eine
Allergie gegen bajoranische pflanzliche Nahrungsmittel ist bekannt,
welche sich in Form von juckendem Ausschlag äußert. Lebensgefahr besteht
jedoch nicht.
Nachdem sie an Bord der USS Pearson von einer brennenden Plasmakugel getroffen wurde erlitt sie schwere Verbrennungen an Gesicht, Hals, sowie der linken Seite des Torso. Lediglich der umgehend erfolgten Notfallbehandlung ist es zu verdanken, dass sie keine schwerwiegenden Folgeschäden erlitten hat. An der linken Schulter sowie im oberen Bereich der linken Brust hat sie jedoch hellrosane Brandnarben zurückbehalten. Ebenso finden sich blassere Brandnarben auf der linken Halsseite, die bis zum Unterkiefer hinauf reichen. gez. Commander Darla Jones, Dr. med. |
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. Psychologisches Profil
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Bei Janka Sokolna Jardenko handelt es sich um eine starke
Persönlichkeit, die weiß was sie will, und auch alles daran setzt, ihren
Willen auch durchzusetzen. Da sie in ihrer Kindheit sehr verwöhnt wurde
ist sie es gewohnt, dass ihre Wünsche erfüllt werden. Sollte es nicht
nach ihrem Kopf gehen geht sie schnell an die Decke, und bekommt einen
Temperamentsausbruch. Diesen lässt sie dann gerne an ihrer Umgebung aus,
was schon oft zu größeren Konflikten mit ihren Mitmenschen geführt hat.
In der Zeit an der Akademie musste sie jedoch lernen, dass nicht immer
alles nach ihrem Kopf gehen kann, und sie hat ihre Wutausbrüche ein
wenig besser unter Kontrolle. Auch wenn ein Kompromiss in ihren Augen
nicht der Idealzustand ist, sie kann akzeptieren, dass nicht alles nach
ihrem Kopf gehen kann, und Kompromisse unumgänglich sind. Dennoch lässt
ihre Kritik- und Kompromissfähigkeit noch zu wünschen übrig, da ihr über
lange Jahre hinweg jeder Wunsch von den Augen abgelesen wurde, und sie
nie in eine Situation kam, in der sie sich mit jemand anderem hätte
arrangieren müssen.
Von ihren Eltern, welche sie stets auf ihre Herkunft hinwiesen, hat sie den Stolz auf ihren Stammbaum 'geerbt'. Auch wenn ein Stammbaum in der heutigen Zeit nur noch wenig Bedeutung hat legt sie auf ihre Abstammung sehr viel Wert. Dass ihre Eltern sie in dieser Weise erzogen haben hatte jedoch auch zur Folge, dass sie sich manchmal als etwas überlegen fühlt, und auf andere hochnäsig oder arrogant wirkt. Oftmals merkt sie nicht einmal selbst, dass sie diesen Eindruck erweckt, schließlich wurde sie zuhause immer ermahnt, stolz auf ihre Familie und ihren Namen zu sein, so dass ihr dieses Verhalten völlig natürlich erscheint. Janka ist ein Mensch, der frei heraus sagt was er denkt, auch wenn sie andere damit vor den Kopf stößt. Sie steht zu ihren Meinungen und Überzeugungen und hält damit nicht hinter den Berg. Auf der einen Seite eine positive Eigenschaft, da man sich sicher sein kann, von ihr immer eine ehrliche Meinung zu hören. Auf der anderen Seite kann ihre direkte Art jedoch auch verletzend sein, und andere vor den Kopf stoßen. Hinzu kommt, dass sie manchmal ein recht freches Mundwerk und eine spitze Zunge hat, und je nach Stimmung und Situation ihre Kommentare durchaus bissig sein können. Besonders Männern gegenüber legt sie dieses Verhalten oft an den Tag. Ihr Verhalten gegenüber Männern erinnert ein wenig an ein Katz-und Maus Spiel. Sie macht ihnen schöne Augen, und sobald ein Mann sich ihr nähert neckt sie ihn, oder stichelt ein wenig, was auf die Männer oft verunsichernd wirkt.´Dies tut sie jedoch, um von ihrer Unsicherheit im Umgang mit Männern abzulenken, und sie zu überspielen. Denn sie würde sich niemals die Blöße geben zuzugeben, dass sie noch kaum Erfahrungen mit Männern und Beziehungen hat. |
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