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Lt.(jg) Ian MacMuldridge - FLG USS Gallantry
Name Ian MacMuldridge (Ruadh)
Geburtsjahr
2379
Spezies Mensch/Deltaner Heimat Vega-Kolonie, Nova Caledonia
Posten FLG USS Gallantry
Familienstand
ledig
Größe 1,89 m
Eltern
Mutter: Martha MacMuldridge , geb. Trî (gebürtige Deltanerin) Vater: Lieutenant Colonel Cullum MacMuldridge, verst. 2406
Gewicht 99,5 kg
Geschwister
ein Bruder - Dr. med. Ross MacMuldridge (Chefarzt an der Emory Erickson Universität von Sìth (gälisch: Friede)
Augen grau
Konfession
Mischung aus deltanisch-keltischem Naturglauben (nicht stark ausgeprägt)
Haare rot (Bürstenschnitt), roter, Henriquatre (Kriegerbart) mit Backenbart
2. Lebenslauf / Werdegang

In der grünvioletten Hügellandschaft der Caírnards, genauer gesagt in der Siedlung Nova Caledonia, gebar Eilis Trî MacMuldridge, eine gebürtige Deltanerin, die sein Vater, Aidan MacMuldridge, gestorben im Föderal-Klingonischen Krieg von 2367, auf einer seiner Missionen kennen- und lieben lernte. Beide gaben ihr heißsporniges und unverwüstlich Erbe ihrem am 28.November, zwei Tage vor dem St.Andrews Day, geborenen Sohn Ian Aidan - Aidan zu Ehren ihres Vaters, weiter.

Gemäß der väterlichen Familientraditionen wurde Ian schon früh im Umgang mit den Waffen, Nah- und Fernkampf geschult, musste sich aber auch in der Kontrolle seiner geistigen Fähigkeiten unterweisen lassen. Indes machte er mit seinen Freunden die Hügel des Umlandes unsicher. Als Kin-ruadh trieben sie mit jedem in der Gegend ihren Schabernack sowohl ihre Eltern, wie auch Nachbarn. So waren sie stets ein Grund der Klage für ihre Lehrer.

Es wundert daher nicht, dass der schnell wachsende und muskulöse Ian, von allen wegen seiner leuchtend roten Mähne nur Ruadh gerufen, in der Schule eher zu den Schlusslichtern gehörte. Dies lag freilich nicht darin begründet, dass er dumm war, bei Weitem nicht, doch es interessierte ihn einfach nicht, in der Schule unsinniges Wissen eingetrichtert zu bekommen. Er wollte in der Wildnis sein, die Natur erfahren und seine Grenzen testen.

Zumindest Letzteres konnte er auch in der Schule, auf verschiedene Weise. Im Positiven fiel er im Sportunterricht auf. Egal ob Ausdauer- oder Kraftsport, stets zeigte er herausragende Leistungen. Allerdings tat er dies auch auf dem Schulhof. Kaum eine Woche verging, in der er nicht in eine Schlägerei verwickelt war und seine Eltern ihn aus der Schule abholen mussten. Zu Gute muss man ihm jedoch halten, dass er stets versuchte den Schwachen zu helfen, auch wenn er nicht dazu aufgefordert wurde.

Das Erbe seiner Mutter, abgesehen von seiner stattliche Figur, also seine sexuellen wie auch empathischen Fähigkeiten verschwieg er anderen gegenüber, meist, um daraus einen Vorteil zu ziehen und unterdrückte sie bis zu einem gewissen Grad mit bestimmten Drogen.

Erste Karriere & das Unglück:

Stets hatte er eher das Vorbild seines Vaters, eines hochdekorierten Marines, im Hinterkopf, entschloss er sich zunächst freiwillig zu den Marines zu melden.

Wegen seiner schlechten Noten musste er jedoch als einfacher Marine seine Karriere beginnen, nicht wie sein Vater, der schnell zu einem Offizier aufgestiegen war.

Dort lebte er auf. Der raue Umgangston, die Kameradschaft und die derben Späße kamen seiner Mentalität entgegen, was es ihm erleichterte, hier schnell Freunde zu finden und seine Aufgaben sowohl zu genießen als auch zu erledigen. Nichts desto trotz zeigte Ian schnell Talent im Bereich der Taktik, Strategie, Steuerung diverser Fortbewegungsmittel (Erfahrungen sammelte er vor allem durch eine Zusatzausbildung, die ihm die Fluglizenz für Shuttles einbrachte und diverse verdeckte Operationen, bei denen er als Co-Pilot oder auch Pilot Landemanöver durchführen durfte) und der Menschenführung, so dass er nach der Grundausbildung einem Spezialkommando zugeteilt wurde. Hierbei kamen ihm auch seine empathischen und körperlichen Fähigkeiten zu gute, die er von seiner Mutter geerbt hatte.

In der Spezialeinheit war er mit seiner heißspornigen und unverhohlenen Art, zweifellos das Erbe seiner Mutter, unter seines Gleichen, dennoch bereitete ihm sein Verhalten noch immer von Zeit zu Zeit Probleme. Mehr als einmal schrammte er an einer Anklage wegen Insubordination vorbei, von diversen (immer wieder fallen gelassenen) Anklagen wegen Körperverletzung anderen Marines gegenüber ganz abgesehen. Trotz seiner offenkundigen Schwächen zeigte er jedoch immer vollen Einsatz und überzeugte so seine Führungsoffiziere, zumindest die, mit denen er sich nicht zerstritten hatte, von seinen Qualitäten und konnte die Meinung derer, mit denen er im Streit lag, zumindest bessern.

In den folgenden Jahren arbeitete sich Ian durch die Mannschaftsränge hindurch nach oben, bis hin zum Rang eines Sergeants - trotz seiner Widerwillige Art und wiederholter Konflikte mit Führungsoffizieren, die ihn bereits Beförderungen gekostet hatten und, was er sich selbst nicht eingestehen will und wollte, trotz seines exzessiver Whiskykonsums. Im Alter von 25 Jahren war er mit seinem Trupp an einer Kommandoaktion hinter den romulanischen Linien beteiligt, seiner bisher achten? und Letzten. Während der Infiltrations- und Befreiungsmission wurde er in der Extraktionsphase des Unternehmens, als er den letzten beiden Marines seines Trupps unterstützungsfeuer lieferte, von romulanischem Disruptorfeuer schwer verletzt und trug, nach seiner Rettung durch die beiden Soldaten, die er versuchte zu schützen, neben einer das Gesicht zeichnenden Narbe, irreparable Nervenschäden in Folge der Treffer in die Schulter und Oberarmbereich seiner rechten Körperhälfte davon.

Während der Notoperation auf dem Rückflug konnte seine Schulter gerade noch gerettet werden, doch die Verheerung seines Armes waren derart schwer, dass er den Arm niemals mehr hätte richtig nutzen können, was ihm auch die Stabsärzte später bestätigten. Die Mediziner des Corps boten ihm daher an, eine augmetische Prothese anzupassen, die der Funktion eines normalen Armes in nichts nachstünde.Ian stimmte der Operation zu. In einer komplizierten Operation wurde ihm der Arm angepasst. Unerträgliche Schmerzen und Wochen der Rehabilitation später arbeitete der Arm fast so genau, wie das organische Original, aber eben nur fast so genau. Schlimmer als dieser Funktionsverlust waren aber die chronischen Schmerzen und Phantomerscheinungen, die Ian nur durch Medikamente und den guten alten Scotch ertragen konnte. Als wäre dies nicht schon schlimm genug, stellten die Ärzte des Corps nach seiner Genesung in den folgenden Tauglichkeitstests fest, dass Ian, wenn auch jetzt noch in guter körperlicher Verfassung, nie mehr die Form erreichen würde, die für den Dienst in den Spezialeinheiten erforderlich war. Auf Grund seiner bisherigen Karriere und seines jungen Alters bot man ihm einen Platz an der Marine-Akademie an - doch Ian lehnte verbittert ab und nahm seinen Abschied. Sein damaliger Kommandeur suchte mehrfach das Gespräch, verstand aber, dass für Ian nichts anderes als der Dienst in der Spezialeinheit in Frage käme, das, oder ein gänzlicher Wechsel. Alles, was das Corp, in Form des Kommandeurs - noch für ihn tun konnte, war ein Empfehlungsschreiben für die Flottenakademie auszustellen, sollte Ian sich dem Dienst an der Föderation und seiner Begabung als Pilot nochmals zuwenden wollen.

Doch von alle dem wollte er zunächst nichts mehr wissen und kehrte in die Caírnards der Vega-Kolonie zurück und ertränkte seinen Kummer in heimatlichem Whisky. Erst der Druck der Langeweile und sich von ihm abwendender Freunde weckte seinen alten Ehrgeiz. Praktisch über Nacht packte er seinen Seesack, seine alte Uniform, Abzeichen, seinen gegen die Dienstregeln entwendeten Phaser, die Erbstücke seines Groß- und Urgroßvaters, ein Sgian dubh und einen Dirk, gefertigt auf traditionelle Weise, und das Empfehlungsschreiben des Corps.

Zweite Karriere, die Sternenflottenakademie:

Sein Entschluss war gefasst. Er stand am Beginn einer neuen Karriere und eines neuen Abenteuers.Das Abenteuer sah anders aus, als er gedacht hatte, und auch das Leben und die Art der Kadetten. Ian fiel es Angangs schwer sich an der Akademie einzugewöhnen und die Tatsache zu akzeptieren, dass er zu den ?älteren" Rekruten der Akademie gehörte. So empfand er keineswegs überraschender Weise die ersten beiden Akademiejahre als bedrückend, niederschmetternd, langweilig und trocken. Seine rare Freizeit verbrachte er so oft es nur ging in Begleitung Mr. Scotchs und ?hitzigen Diskussionen" mit anderen Kadetten. Dadurch fand er aber auch Anschluss an einen Kreis von anderen Hitzköpfen der Vega-Kolonie und Quereinsteigern, die, wie auch er, Anpassungsschwierigkeiten hatten. Bis zum Ende seiner Ausbildung sollten diese Freundschaften halten. Zu viel Theorie und zu wenig Praxis waren für ihn und die anderen das Grauen jener Tage, doch mit Hilfe seiner Freundin, der ersten Beziehung seit dem Verlassen der Vega-Kolonie und dem Eintritt in das Corps, einer Deltanerin namens Chira Tarnas, gelang es ihm das Zwischenexamen mit guten Leistungen zu bestehen. Dabei kam ihm in den ?handwerklichen" Fächern, wie bewaffnetem und unbewaffnetem Kampf, Erste Hilfe, Flugtraining in Shuttles und Null-G Operationen, seine Marineausbildung entgegen und ließ ihn mit Bravur bestehen, wohingegen die Bereiche der Xenobiologie, Xenologie, Geschichte und des Föderationsrechts ihn an seinen Grenzen brachten. Aber er bemühte sich.

Auch in sein Privatleben unterzog sich einem Wandel. Schlägereien waren nur noch eine Seltenheit und der Alkohol wurde nur noch in Maßen getrunken. Dies ging leider nur solange gut, wie auch die Beziehung hielt. Mit deren Ende kam der Alkohol und die Prügeleien wieder, aus denen er in der Regel siegreich hervor ging, so dass er bald einen eher berüchtigten denn ruhmreichen Ruf an der Aka sein Eigen nennen durfte. Ein ?eindringliches" Gespräch mit dem AKA-XO Vize Admiral Samual McReynolds führte jedoch zu einer Besserung seines Verhaltens, was eher auf die Ansage zurückzuführen ist, dass Ian sonst die Akademie verlassen müsse, als auf eine wirkliche Einsicht der Vorteile eines ruhigen und pazifistischeren Lebens. Als es an die Wahl seiner Schwerpunktfächer ging stand Ian vor einer Grundsatzentscheidung. Sein Herz sagte ihm, er solle in Richtung Sicherheit und Operationen gehen und eine, zumindest irgendwie ähnliche, Arbeit, wie bei den Marines verrichten.

Sich aber bewusst, nie wieder seine alte Form zu erreichen, hörte er auf seinen Verstand und wählte Steuerung und Navigation, sein zweites Steckenpferd, das Steuern jeglichen Geräts, was sich steuern ließ, oder auch nicht, als Hauptfach und, da er irgendwann ein eigenes Kommando haben wollte, Operationen als zweites Fach hinzu. Dieser Unterricht war schon eher nach seinem Geschmack - so dass er in allen Fächern mindestens eine gute, wenn nicht sogar sehr gute Leistung vorweisen konnte, doch diese flogen ihm, Abgesehen von den Flug- und Zieltrainings, für die er ein natürliches Talent besaß, in der Regel nicht zu, sondern waren mit harter Arbeit verbunden. Besonders die Bereiche der Astrophysik und Computeroperationen bereiteten ihm Kopfzerbrechen und durcharbeitete Nächte, um sich seinen Die endlich folgende Schnitt nicht zu verderben. Die heiß ersehnte folgende Kadettenfahrt war für ihn die heiß ersehnte Belohnung für all die Mühen, auch wenn er nur eine durchschnittliche Bewertung an deren Ende bekam. Dies führte Ian auf die ?zwischenmenschlichen Probleme" seines eher puritanischen Fos und seiner selbst zurück. Kurz um, es prallten Welten aufeinander. Nichts desto Trotz wurde Ian zur Abschlussprüfung zugelassen und Bestand diese, so dass ihm sein Offizierspatent als Ensign ausgehändigt wurde.Endlich war er Offizier. Besser noch, er war auf eines seiner Wunschschiffe versetzt worden, die Gallantry.

SD 151021

Übernahme der Stelle des FLG auf der USS Gallantry

SD160805

Beförderung zum Lieutenant (jg)

3. Besondere Fähigkeiten

In seiner Jugend lernte Ian Neben Föderationsstandard von seiner Mutter Gälisch, Englisch und die Grundzüge des Klingonischen, welches er in seiner Ausbildung zum Marine vertiefte und mit den Grundzügen des Romulanisch und Ferengi ergänzte. Eine besondere Bandbreite von Vokabeln decken Schimpfworte, Vulgarismen und Ausdrücke für Whisky und ähnliche Alkoholika ab.

Geistesverschmelzung (Lesen & Manipulieren von Sinneseindrücke oder Emotionen) auch über größere Entfernungen (einige hundert Meter); auf Entfernung jedoch nur Wahrnehmung, keine Manipulation.

Im Rahmen seiner Ausbildung zum Marine wurde er in diversen Kampftechniken (Nahkampf (bewaffnet/unbewaffnet) und Fernkampf), Personenschutz, Infiltration, Kommandoaktionen, Verbund-, Gruppen- und Einzeltaktiken sowie als Scharfschütze und Pilot ausgebildet.

Gesteigerte Kraft in seinem augmetischen Arm, sowie Möglichkeit des Einbaus kleiner Werkzeuge und Geräte

4. Medizinische Daten

Spezies: Mensch/Deltaner Mischling
Größe: 189 cm
Blutgruppe: O-
Gewicht: 99,5kg
Sehvermögen (l/r): 100%/ 100%
Geruchsinn: 100%
Hörvermögen (l/r): 100%/100%
Tastsinn (l/r): 102% / 50% (über Drucksensoren- der Rest beruht auf Erfahrungen und Vorsicht)
Augenfarbe: grau
Haarfarbe: rot (Bürstenschnitt), roter, Henriquatre (Kriegerbart) mit Backenbart
Hautfarbe: gebräunt (ledrig)
Allergien: keine bekannt

Merkmale:
Narbe über rechtem Auge bis auf die Wange (senkrecht verlaufend, absichtlich beibehalten)
Tattoos auf dem Rücken und dem Ober- und Unterarm, augmetischer Arm (rechts)
Die Kopf- und Gesichtsbehaarung hat Ian von seinem Vater vererbt bekommen, jedoch wachsen die Haare nur bis auf eine bestimmte Länge und stagnieren dann in ihrem Wachstum, auch ist der Haarwuchs feiner als bei einem Menschen.

Krankheiten: keine bekannt
Medikamenteneinnahme:
Kombination aus Rexlin und Iripex (als Schmerzmittel zur Behandlung der Nachwirkungen des augmetischen Ersatzgliedes) und eine deltanische Kombination aus Hormonen, die seinen Pheromonausstoß reduzieren.

5. Psychlogisches Profil

Ian Aidan MacMuldridge ist ein Hitz- und Sturkopf. Es scheint oftmals, als suche er gezielt den Streit mit Vorgesetzten, nur um ihnen einen Spiegel vorzuhalten. Nichts desto trotz ist er verlässlich und loyal - wenn man nicht immer auf korrektes Erscheinungsbild oder Etikette Wert legt. Vor allem seine von einem provokativ ausgelebten gälischen Akzent durchzogene Sprache macht es anderen schwer zunächst einmal überhaupt zu verstehen, was der rothaarige Hüne oftmals überhaupt will. Gute Freunde wagen aber zu berichten, dass Ian auch bar jeden Akzentes sprechen kann, wenn er denn will.

Es scheint, als nutze der Halbdeltaner seinen Akzent und grobes, von anderen oftmals fatalerweise für dümmlich gehaltenes, Auftreten gezielt, um sein Gegenüber dazu zu bringen, ihn zu unterschätzen und nichts von seiner ausgeprägten Intelligenz oder schnellen Auffassungsgabe zu erahnen. Gelegentliche Kurzschlusshandlungen und risikoreiche Vorgehen bestärken die Vorurteile dabei nicht gerade selten.

Ebenso wenig wie auf sein Benehmen, legt Ian einen hohen Standard bei der Befolgung von Protokollen oder festen Prozederes an den Tag, was sich jedoch im Laufe seiner Akademieausbildung schon bedeutend gebessert hat.

Spontane Handlungen und eine "laissez-fair" Haltung gegenüber seinen Vorgesetzten sind bei ihm Standard, wobei er von seinen Untergebenen ein ähnliches Verhalten erwartet, Disziplin, Einfallsreichtum und Kreativität aber hoch honoriert, zumindest in einem gewissen, von ihm gesteckten Rahmen.

Sein raubeinige Verhalten, derben Sprüche und seine Trink und Spiellust machen es anderen in Verbindung mit dem Geschilderten entweder sehr einfach oder höllisch schwer mit Ian auszukommen oder seinen wahren Wert zu erkennen.

Gerade sein taktisches Gespür, seine Raffinesse, schnellen Reaktionen, unorthodoxen Manöver und sein Kampfgeist gehen dabei im Dunst von Whisky in der Auffassung anderer oftmals unter. Seine halbdeltanische Herkunft, und damit verbunden auch die Anziehung des anderen Geschlechts, sieht Ian mit gemischten Gefühlen, da er sich nie sicher sein kann, ob eine Frau sich "nur" sexuell zu ihm hingezogen fühlt oder ob ihr etwas an ihm und seinem Wesen liegt. Deshalb nimmt er regelmäßig pheromonunterdrückende Medikamente ein, die zumindest die Auswirkungen abmildern. Nach außen hin, lässt er sich jedoch von seinen Ängsten nichts anmerken und überspielt diese.

Ebenso verfährt er mit seinem augmetischen Arm. Er versucht ihn meist durch lange Ärmel und Handschuhe zu verstecken, weicht aber direkten Fragen auf die Ursache und seine Marinevergangenheit aus, solange er jemandem nicht unbedingtes Vertrauen schenken kann oder will. Ausgeprägt ist auch sein Kameradschaftssinn, für den er oftmals fünfe gerade sein lässt und Richtlinien und Gesetze übertritt. Manchmal treibt er aber seinen Kameradschaftssinn auch zu weit, besonders wenn es um weibliche Besatzungsmitglieder geht. In seinem Herzen ist Ian jedoch eine treue Seele, doch das würde er nie zugeben.

6. Klassifizierte Sektion

Sergeant Ian Aidan MacMuldridge hat während seiner Dienstzeit im Starfleet Marine Corps in einer Spezialeinheit zunächst als Pilot und Scharfschütze, später als Squadleader gedient und an insgesamt acht Geheimoperationen teilgenommen. Details zu seiner Ausbildung, Tätigkeit und den Missionen unterliegen der strengsten Geheimhaltung.

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