|
|
|
|
|
|
Consuela Inéz 'Tequila' Sanchez - Zivilist
|
|
|
|
| Name |
Sanchez
|
Geburtstag
|
09.11.2380
|
| Vorname |
Consuela Inéz (Spitzname: Tequila)
|
Heimat
|
Oaxaca de Juárez, Mexico, Erde
|
| Spezies |
Mensch
/ männlich
|
Familienstand
|
ledig
|
| Rang |
Zivilistin
|
Vater
|
José Ernseto Sanchez - Angestellter im Kulturministerium
|
| Posten |
freie Journalistin
|
Mutter
|
Hermina Sanchez, geb. Esteban - Grundschullehrerin
|
| Größe |
1,78 m
|
Zwillingsschwester
|
Júanita Isabel Sanchez- Tanzlehrerin
|
| Gewicht |
65
kg
|
Fotos | |
| Augen |
braun
|
||
| Hautfarbe |
südländisch gebräunt
|
||
| Haare |
dunkelbraun, Locken
|
||
|
|
|||
|
2.
Lebenslauf / Werdegang
|
|||
|
|
|||
| Consuela Inéz Sanches kam am 09.11.2380 nur wenige Minuten vor ihrer
Zwillingsschwester Júanita Isabel zur Welt. Als Tochter eines Beamten im
Kultusministerium und einer Grundschullehrerin wuchs sie in gesicherten
Verhältnissen auf. Die Familie lebte in einem ruhigen Vorort der Stadt
Oaxaca de Juárez, wo die Kinder ohne den Lärm und den Verkehr einer
großen Stadt aufwachsen konnten. Die Zwillinge entpuppten sich schnell
als zwei kleine Wirbelwinde, wobei Consuela schon immer noch mehr Feuer
im Hintern hatte als ihre Schwester. Sie musste auf Bäumen immer noch
ein bisschen höher klettern als Júanita, beim Tauchen länger die Luft
anhalten, und bei Diskussionen mit ihren Eltern immer noch eins drauf
setzen, wenn Júanita schon nachgegeben hatte.
Trotzdem hielten die beiden Schwestern immer eisern zusammen, und ließen
nichts zwischen sich kommen.
In der Schule war Consuela zwar gut, sie hätte jedoch noch besser sein können, wenn sie bereit gewesen wäre mehr zu lernen. Jedoch lernte sie stets nur das, was sie für unbedingt notwendig hielt um die Klausuren zu bestehen, und begann damit auch immer erst dann, wenn sie massiv unter Zeitdruck stand. Im Gegensatz dazu konzentrierte sich Júanita stets sehr auf den Unterricht und den zu lernenden Stoff, so dass sie nur hervorragende Zensuren mit nach hause brachte. Consuela verbrachte ihre Zeit jedoch lieber mit ihrer Clique oder beim Sport, anstatt über Büchern zu brüten. Beide Schwestern hatten schon in ihrer Kindheit sportliches Talent entwickelt, und während ihre Schwester sich Kursen in lateinamerikanischen Tänzen widmete wurde Consuela zu einer leidenschaftlichen Kunstturnerin. Daneben kam bei ihr jedoch auch das Feiern nicht zu kurz. An den Wochenenden und in den Ferien zog sie mit ihren Freunden um die Häuser, und machte Discotheken sowie Kneipen unsicher. Während eines dieser feuchtfröhlichen Abende entstand auch ihr Spitzname 'Tequila', der sich bis heute erhalten hat, und den sie stets lieber hört und verwendet als Consuela. Nach dem Schulabschluss entschied ihre Schwester sich dafür, ihr Hobby zum Beruf zu machen, und an der Akademie der Künste Tanz zu studieren. Consuela hingegen entschied sich nach einigem hin und her dazu, Journalismus zu studieren. Sie war jahrelang Redakteurin der Schulzeitung gewesen, eine Arbeit an der sie viel Spaß gehabt hatte. Außerdem hatte sie festgestellt, dass sie ein gewisses Talent hatte an interessante Informationen zu gelangen, und aus diesen eine interessante Story zu machen. Nach Abschluss ihres Studiums arbeitete sie zunächst bei einer Lokalzeitung in Oaxaca de Juárez. Immer nur Berichte über Lokalpolitik oder kulturelle Projekte wurden ihr jedoch nach einiger Zeit zu langweilig, weswegen sie nach 2 Jahren nach Washington umzog und dort eine Stelle bei der Washington post annahm. Durch ihre gute, teils kompromisslose Berichtserstattung machte sie sich zwar nicht nur Freunde, verschaffte sich allerdings den Respekt ihrer Redakteure, und wurde stellvertretende Redaktionsleiterin der Sparte 'Kultur und Vermischtes'. Sie hätte auch weiterhin alle Karrierechancen offen gehabt, wäre es nicht 2406 zu einem folgenschweren Zwischenfall gekommen. Nachdem ihr einige Gerüchte zu Ohren gekommen waren verdächtigte sie den Pharmakonzern Arexics, seine Medikamente mit Hilfe illegaler Gentechnik zu testen. Arexics hatte innerhalb kurzer Zeit mehrere hochwirksame Medikamente auf den Markt gebracht, deren schnelle Entwicklung sie mit hochfunktionellen neuen Zelltests erklärt wurde. Consuela hatte jedoch den Verdacht, dass für diese Tests embryonale Stammzellen verwendet wurden, die aus geklonten Embryos welche für die künstliche Befruchtung vorgesehen waren gezüchtet wurden. Es gelang ihr jedoch nicht, an stichhaltige Beweise zu gelangen, und auch alle amtlichen Prüfungen hatten keine Unregelmäßigkeiten aufgedeckt. Da sie jedoch von ihrer Theorie überzeugt war grub sie im Verborgenen weiter, und fand schließlich einen ehemaligen wissenschaftlichen Mitarbeiter, der wegen seiner moralischen Bedenken entlassen, und dessen Schweigen für eine hohe Summe erkauft worden war. Es gelang ihr, an sein Gewissen zu appellieren, und schließlich war er bereit, ihr zu helfen. Mit seiner Hilfe drang sie nachts in das Forschungsinstitut von Arexics ein, sammelte Bildmaterial der Labore, und kopierte belastende Daten von einem Computerterminal. Ehe sie das Gebäude jedoch wieder verlassen konnte wurde sie vom Wachdienst geschnappt, und verbrachte die nächsten drei Tage in einer Gefängniszelle, bevor ihre Schwester sie auf Kaution freikaufte. Im Folgenden Prozess wurde sie wegen Hausfriedensbruch, unerlaubtem Betreten eines Privatgeländes sowie Diebstahls zu zweieinhalb Jahren Haft auf Bewährung verurteilt. Als mildernde Umstände wurde ihr angerechnet, dass aufgrund ihrer Initiative, der von ihr gesammelten Beweise, und der Aussage des wissenschaftlichen Mitarbeiters weitere Untersuchungen gegen Arexics eingeleitet wurden, welche schließlich ihre Theorie bestätigten. Gegen den Vorstand sowie leitende Wissenschaftler des Konzerns wurden Ermittlungen eingeleitet, die Aktionäre zogen sich zurück, und Arexics wurde geschlossen. Die Sache löste einen Medienrummel aus, in dessen Zentrum auch Consuela stand. Da ihr dies jedoch zu viel wurde, und sie zudem aufgrund des Prozesses der ihr gemacht wurde ihren Job verloren hatte, entschloss sie sich dazu, die Erde für einige Zeit zu verlassen, und als freie Reporterin für die föderalen Zeitungen zu arbeiten. |
|||
|
|
|||
|
3.
Besondere Fähigkeiten
|
|||
|
|
|||
|
Besondere
Fähigkeiten
|
Sie ist sehr sportlich und gelenkig, da sie seit ihrer Kindheit regelmäßig Kunstturnen trainiert. Aufgrund der Übungen auf dem Schwebebalken ist außerdem ihr Gleichgewichtssinn extrem geschult. Da dies für ihren Beruf unerlässlich ist spricht sie mehrere irdische sowie nicht-irdische Sprachen. Föderationsstandart, Spanisch und Portugiesisch spricht sie fließend. Ihre Kenntnisse in Arabisch, Vulkanisch und Bajoranisch reichen aus, um ein Gespräch zu führen sowie Texte in diesen Sprachen zu lesen und zu schreiben. Klingonisch und Cardassianisch versteht sie teilweise, spricht es jedoch nur sehr gebrochen. |
||
|
4.
Medizinische Daten
|
|||
|
Consuela Sanchez ist in gutem gesundheitlichen Zustand. Alle
Kinderkrankheiten und Infektionen hat sie gut überstanden. Sie weist
jedoch eine Infektanfälligkeit gegenüber gewissen Grippeerregern auf,
weswegen sie jährlich an einer Sommergrippe leidet, die jedoch bisher
immer komplikationslos verlief.
Zudem wies sie auf verschiedene nicht-Terranische Speisen hin Symptome
einer Allergie auf. Da diese bei einer größeren Zahl an Speisen von
verschiedenen Planeten der Fall war wird ihr generell vom Verzehr
fremder Nahrung abgeraten, da eine allergische Reaktion bei noch
unbekannten Speisen nicht ausgeschlossen werden kann.
|
|||
|
5.
Psychologisches Profil
|
|||
|
Consuela ist ein sehr offener und auch direkter Mensch. Sie ist nicht
der Typ, der um den heißen Brei herum redet, oder mit der eigenen
Meinung hinter dem Berg hält. Wenn sie etwas denkt, dann sagt sie es
auch ganz offen, sei es Kritik oder Lob. Dass sie damit oft auf
Konfrontationskurs geht oder polarisierend wirkt ist ihr bewusst, und
sie nimmt es in Kauf. Ihr diplomatisches Fingerspitzengefühl wird
zusätzlich noch durch ihre impulsive Art gestört. Consuela regt sich
schnell über etwas auf, das ihr nicht korrekt erscheint, ergreift
schnell Partei, ist allerdings auch schnell von etwas begeistert, das
ihr Freude bereitet. Mit ein wenig diplomatischem Geschick und gutem
Zureden ist es jedoch auch möglich, sie schnell wieder von der Decke zu
holen, und ihr Ärger verraucht so schnell wieder wie er gekommen ist.
Wenn ihr eine Sache jedoch am Herzen liegt, so setzt sie sich
bedingungslos für sie ein.
Wie es den meisten Mexikanern im Blut liegt ist Consuela sehr gesellig, liebt das Leben und lacht gerne. Es ist nicht ihre Art sich lange irgendwo alleine zu verkriechen, sie ist lieber in Gesellschaft, feiert, singt und tanzt. Durch ihre herzliche und offene Art findet sie schnell Freunde und macht neue Bekanntschaften, was ihr bei ihrem Beruf sehr zugute kommt. Auch erfährt sie dadurch viel aus verschiedenen Quellen, so dass sie immer eine Story zur Hand hat. Dennoch sucht sie sich ihre engen Freunde nicht leichtfertig unter all ihren losen Freundschaften aus. Wer es jedoch einmal bis dorthin geschafft hat, der kann sich bedingungslos auf sie verlassen. Für Familie und Freunde ist sie jederzeit zur Stelle, und würde ihnen auf jede erdenkliche Art und Weise helfen. Im Notfall würde sie dafür über Leichen gehen - oder selbst welche machen. Wie man sagt ist die Neugier der Katze Tod, und auch Consuela hat diese Tendenz, sich damit in Schwierigkeiten zu bringen. Zwar mag Neugier für jemanden ihres Berufsstands zum Handwerkszeug gehören, oftmals merkt sie jedoch nicht, wo der Punkt ist um es gut sein zu lassen - oder sie will es nicht merken. Einerseits ist ihre Hartnäckigkeit zwar zu bewundern, andererseits kann sie anderen nach einer Weile damit auch gehörig auf die Nerven gehen. Und früher oder später wird sie sich dadurch vermutlich wieder in ähnliche Schwierigkeiten bringen wie damals bei Arexics. |
|||
|
6.
Klassifizierte Sektion
|
|||
|
keine Einträge
|
|||
|
|
|||